Die Belzebrute-Biere
Die Idee, ein Bier zu brauen, das ebenso verwirrt wie es tröstet, hat etwas Teuflisches an sich. Bei Belzebrute basiert jedes Rezept auf einem bewussten Ungleichgewicht: zu viel Hopfen, zu wenig Besonnenheit, ein Hauch von Kühnheit, der an Gewohnheiten rüttelt. Das Ergebnis ist ein Sortiment, das sich nicht mit dem Einfachen zufrieden gibt und lieber überrascht, als um jeden Preis zu beruhigen.
Stile, die eine Geschichte erzählen
Unsere Blonden wollen nicht unbemerkt bleiben: Sie setzen auf einen großzügigen Getreidecharakter mit einer deutlichen Bitterkeit, die im Abgang kräftig nachklingt. Die Amber-Biere hingegen setzen auf Karamell und geröstete, fast rauchige Noten, wie ein Holzfeuer, das man etwas zu lange glimmen ließ. Was die IPAs betrifft, so stehen sie voll und ganz zu ihrem Charakter: Zitrusfrüchte, Harz, eine kompromisslose Nachhopfung.
- Charaktervolles Blondes, trocken und klar
- Köstliches Amberbier mit Röstnoten
- Hopfenreiches IPA, spritzig und aromatisch
- Saisonale Ausgabe, immer wieder anders
Eine Verkostung, die man sich verdienen muss
Ein Belzebrute trinkt man nicht einfach so nebenbei. Jede Flasche lädt dazu ein, sich Zeit zu nehmen, die Farbe zu betrachten und die Nase schon vor dem ersten Schluck wirken zu lassen. Die Noten variieren je nach Charge, Jahreszeit und manchmal sogar nach der Stimmung des Brauers – genau das macht jede Verkostung ein wenig anders als die vorherige, und genau das ist es, was wir anstreben.